Hintergrundinformationen


Was ist die Naturheilkunde? Naturheilkunde hat das Ziel, die Selbstregulation im Organismus zu fördern und zu unterstützen. Dies geschieht mit z.B. mit natürlichen Reizen (wie Bewegung) oder mit pflanzlichen Wirkstoffen.

Einige der nachfolgend aufgeführten Therapien sind typische Bereiche der Naturheilkunde. Andere wiederum weisen Überschneidungen mit der klassischen Schulmedizin auf.

Zu meiner Philosphie gehört es, beide Ansätze - Naturheilkunde und Schulmedizin - ergänzend einzusetzen, um eine möglichst große Verbesserung für den Patienten zu erreichen.



Wann Akupunktur?Akupunktur ist ein Teilgebiet der traditionellen chinesischen Medizin. In Akupunkturpunkte werden Nadeln gestochen oder die Akupunkturpunkte  erwärmt.

Mit Akupuktur wurden gute Erfolge z.B. bei der Schmerztherapie, oder bei verspannungsbedingtem Tinnitus erzielt.

Akupunkteure brauchen eine umfangreiche und fachgerechte Ausbildung. Ich selbst habe das A- und  B-Diplom der DÄGfA erworben.



Wann
Chirotherapie?
Die Chirotherapie hat die Grundidee, dass man fast alle körperlichen Beschwerden auf Blockaden oder Fehlstellungen der Gelenke zurückführen kann.

Die Chirotherapie ist eine Diagnose- und Therapiemaßnahme am Bewegungsapparat – vor allem der Wirbelsäule-, mit der Funktionsstörungen ermittelt und manuell behandelt werden.

Ihr Name leitet sich vom griechischen Wort für Hand (Cheir) ab. Der Chirotherapeut arbeitet mit seinen  Händen - sowohl bei der Diagnostik wie auch bei der  Therapie.



Was ist Neuraltherapie?
Neuraltherapie ist ein naturheilkundliches Therapieverfahren, durch das die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden. Durch Regulation des vegetativen Nervensystems können akute und chronische Erkrankungen erfolgreich therapiert werden.



Was tun bei Arthrose?
Unter einer Arthrose versteht man die fortschreitende Abnutzung von Gelenkknorpel und Gelenkknochen. Dies kann durch gezielte Früherkennung häufig vermieden bzw. Gegenmaßnahmen eingeleitet werden.



Was ist die Immuntherapie?Immuntherapien beeinflussen das Immunsystem. Je nach Erkrankung werden stimulierende, modulierende, supprimierende oder substituierende (ersetzende) Methoden angewendet.



Was ist eine Darmsanierung?
Wenn man sein Organ Darm ein Leben lang vernachlässigt, können chronische Krankheiten - von Blähungen bis hin zum Darmkrebs - entstehen. Die Ursache dieser Beschwerden werden oft nicht im Darm vermutet. Nur deren Symptome werden dann behandelt.

Auch wenn Sie gesund sind und fasten wollen, ist eine gleichzeitige Darmsanierung sehr zu empfehlen.

Wie wichtig ein gesunder Darm für unsere Gesundheit ist wird oft unterschätzt. Wird z.B. die Passage des Darminhalts immer schwerer, dann enstehen Verdauungsstörungen. Die Darmzotten können die dem Nahrungsbrei entzogenenen Nährstoffe nicht mehr aufnehmen.

Vereinfacht gesagt ist eine Darmsanierung eine Reinigung des Verdauungssystems - und der gleichzeitige Aufbau einer gesunden Darmflora.



Was ist Schröpftherapie?Geschröpft wurde schon im Mittelalter - und das oft erfolgreich! Bei Verspannungen und Schmerzen wird ein Schröpfglas aufgesetzt, und an der richtigen Körperstelle (die der Therapeut eruiert) ein Unterdruck erzeugt.